
Die die aus der Fremde kommen
Lapaloma Adieu, wie ein Leben ohne Kummer und Sorgen,
kalte Nacht im Park bei Bier, Kabeljau, Halbmond und
Erleuchtetem Fernsehturm.
Weiße Tulpen leuchten im Kunstlicht.
Es ist Nacht und die Büsche schlagen Schatten wie fette Frauen.
Eine Maus, dunkel grau, hat sich auf ihrem Weg zum Käse oder
Krümel verlaufen und rannte auf der Rolltreppe nach oben.
Falsche Richtung, Pech gehabt, gehetzt, vom nahendem Erschöpfungstod,
von dem die Maus noch nichts wusste, lief sie weiter ohne einen
Zentimeter weiter zu kommen.
Gelangweilte Passanten beobachteten das Rennen, einige wollten
Wetten abschließen.
Eine tierfreundliche Umweltschützerin erbarmte sich der Maus,
ergriff sie am Schwanz und schwang sie auf den Gehsteig wo eine
Blondierte, russische Dame in Plateauschuhen fast umkippte.
Die Maus mittlerweile von dem Schock erholt wich den hölzernen Schuhen
Aus und rannte Richtung Straße wo der heran nahende Bus, unbarmherzig,
ihrem kleinen Leben ein Ende bereitete und ihren Körper in den
Asphaltbelag einwälzte.
Ausstieg Dammtor, von dort zum Teich in Planten und Bloomen, zur
Nacht der internationalen Folklore Musik mit Licht und Wasserspielen.
Zuerst ging es die Moldau rauf und runter, etwas Tschaikowski,
60ziger Jahre Deutsche Schlager in der Instrumental Fassung und
Das Finale mit Hans Albers mit seinen öden Oden an Hamburg.
Bunte Lichter färbten die Wasserschleier und erfreute Tausende
Von hauptsächlich Russischem Fußvolk die alle ihre Handies
Zur Feier mit brachten, die mit russischen Klingeltönen
Programmiert waren und ihr eigenes Konzert veranstalteten.
Es wurde geflirtet, getanzt, Bier getankt, alles schön lautstark in russisch.
Die deutschen, in der Minderheit in ihrem eigenen Lande standen
Verschreckt umher, ein Alptraum ist nun Wirklichkeit.
Der Eiserne Vorhang ist gelüftet.
Die Immigrantenschwemme wälzt sich über die Nation wie der Bus
Über die Maus die vergeblich ums Überleben rannte.
So wie die Musik, zu den bunten Lichtern, von allen Ecken des Kontinentes
Erklang so wird sich auch die Identität der einzelnen Länder verwischen
Und etwas Neues wird erwachsen.
Der neue Europäer, eine Rasse ohne Vaterland, ein Mensch verwurzelt
In sich selbst, Multi-lingual, Multi-ethnisch, ein Intercity Bürger
Mit einer Fastfood –Kultur Mentalität.
Guten Morgen zur Globalen Blutsbruderschaft, was Kriege nicht erreichen
Konnten schafft man nun im Kinderspiel mit steigenden Geburtsraten.
Die Deutschen an sich sterben aus weil sie ihren Samen lieber unbefruchtet
In wilden Ehen los werden, die Immigranten aber der Bibel recht tun
Und ihren Samen pflanzen um sich wie die Wühlmäuse zu vermehren.
Das Abendprogramm ist zu Ende, alle sind glücklich im Sprachengewirr.
Lachen ist universal so ist auch die Sprache der Musik und der Liebe.
Für Heute sind wir alle Freunde, alle Touristen, alle Besucher, Gäste
Lapaloma Adieu, wie ein Leben ohne Kummer und Sorgen,
kalte Nacht im Park bei Bier, Kabeljau, Halbmond und
Erleuchtetem Fernsehturm.
Weiße Tulpen leuchten im Kunstlicht.
Es ist Nacht und die Büsche schlagen Schatten wie fette Frauen.
Eine Maus, dunkel grau, hat sich auf ihrem Weg zum Käse oder
Krümel verlaufen und rannte auf der Rolltreppe nach oben.
Falsche Richtung, Pech gehabt, gehetzt, vom nahendem Erschöpfungstod,
von dem die Maus noch nichts wusste, lief sie weiter ohne einen
Zentimeter weiter zu kommen.
Gelangweilte Passanten beobachteten das Rennen, einige wollten
Wetten abschließen.
Eine tierfreundliche Umweltschützerin erbarmte sich der Maus,
ergriff sie am Schwanz und schwang sie auf den Gehsteig wo eine
Blondierte, russische Dame in Plateauschuhen fast umkippte.
Die Maus mittlerweile von dem Schock erholt wich den hölzernen Schuhen
Aus und rannte Richtung Straße wo der heran nahende Bus, unbarmherzig,
ihrem kleinen Leben ein Ende bereitete und ihren Körper in den
Asphaltbelag einwälzte.
Ausstieg Dammtor, von dort zum Teich in Planten und Bloomen, zur
Nacht der internationalen Folklore Musik mit Licht und Wasserspielen.
Zuerst ging es die Moldau rauf und runter, etwas Tschaikowski,
60ziger Jahre Deutsche Schlager in der Instrumental Fassung und
Das Finale mit Hans Albers mit seinen öden Oden an Hamburg.
Bunte Lichter färbten die Wasserschleier und erfreute Tausende
Von hauptsächlich Russischem Fußvolk die alle ihre Handies
Zur Feier mit brachten, die mit russischen Klingeltönen
Programmiert waren und ihr eigenes Konzert veranstalteten.
Es wurde geflirtet, getanzt, Bier getankt, alles schön lautstark in russisch.
Die deutschen, in der Minderheit in ihrem eigenen Lande standen
Verschreckt umher, ein Alptraum ist nun Wirklichkeit.
Der Eiserne Vorhang ist gelüftet.
Die Immigrantenschwemme wälzt sich über die Nation wie der Bus
Über die Maus die vergeblich ums Überleben rannte.
So wie die Musik, zu den bunten Lichtern, von allen Ecken des Kontinentes
Erklang so wird sich auch die Identität der einzelnen Länder verwischen
Und etwas Neues wird erwachsen.
Der neue Europäer, eine Rasse ohne Vaterland, ein Mensch verwurzelt
In sich selbst, Multi-lingual, Multi-ethnisch, ein Intercity Bürger
Mit einer Fastfood –Kultur Mentalität.
Guten Morgen zur Globalen Blutsbruderschaft, was Kriege nicht erreichen
Konnten schafft man nun im Kinderspiel mit steigenden Geburtsraten.
Die Deutschen an sich sterben aus weil sie ihren Samen lieber unbefruchtet
In wilden Ehen los werden, die Immigranten aber der Bibel recht tun
Und ihren Samen pflanzen um sich wie die Wühlmäuse zu vermehren.
Das Abendprogramm ist zu Ende, alle sind glücklich im Sprachengewirr.
Lachen ist universal so ist auch die Sprache der Musik und der Liebe.
Für Heute sind wir alle Freunde, alle Touristen, alle Besucher, Gäste




